AirPort Express

Durch den Umzug zu meiner Freundin, und durch die dadurch anstehende Zwangskonsolidierung (schönes Wort, nicht wahr? Winking) zweier Single-Haushalte in einen einzigen kam es dazu, dass die PC Ecke im Wohnzimmer genau auf der gegenüberliegenden Seite des Standortes des (recht großen Laser-) Druckers platziert werden musste. So weit so gut, wenn dazwischen nicht eine unüberwindbare Tür läge, an der auch nicht nur die kleinste Chance besteht dort ein USB Kabel dauerhaft unterbringen zu können.

"Also muss wohl eine Funklösung her", dachte ich mir, und begab mich auf die Suche nach einer sinnvollen und bezahlbaren Lösung. Da ich, wie letztlich schon berichtet, seit kurzem stolzer Besitzer eines iBooks bin, waren die Voraussetzungen die folgenden:

- Der Drucker muss sowohl von Windows als auch vom Mac aus nutzbar sein.
- Der Drucker sollte benutzbar sein, wenn der jeweils andere Computer ausgeschaltet ist.
- Als Techniken stehen WLAN (bestehendes Netz), sowie Bluetooth (von beiden Systemen unterstützt) zur Verfügung.

Eine Suche bei Amazon.de, oft eine gute Anlaufstelle für die Suche nach neuen Hardware-Gadgets, war recht enttäuschend, und Google konnte mir auch nicht wirklich weiter helfen. Die meisten Lösungen, ob WLAN oder Bluetooth, unterstützen in der Regel immer nur Windows Systeme und schieden so direkt von vorne herein aus, vom oft wirklich unverschämt hohen Preis für eine reine Printserver-Lösung einmal ganz abgesehen.

Wie durch Zufall stolperte ich dann über eine Lösung von Apple (Warum hatte ich da eigentlich nicht gleich nachgesehen?), über die in einem Forum behauptet wurde, dass sowohl Mac als auch Windows unterstützt würden. "Was?", dachte ich mir, "Sollte tatsächlich Apple als einziger Hersteller Weltweit nur in der Lage sein ein System anzubieten, auf dem man einen Drucker von mehr als nur Windows aus benutzen kann?" Tatsächlich scheint dem so zu sein, und ich habe bisher keine weitere, zu den Anforderungen passende und für einen Privathaushalt bezahlbare Lösung für meine Anforderungen finden können.

Wozu aber auch, denn der AirPort Express ist wirklich eine tolle Sache. Und immerhin ist es nicht nur ein einfacher Printserver, sondern gleichzeitig bietet er einen Anschluß für Boxen oder eine Stereo-Anlage, auf der man per WLAN seine iTunes Musik hören kann. (Alleine für dieses Feature hätte ich mir den AirPort Express schon angeschafft.) Ganz zu schweigen von der Möglichkeit den AirPort Express als Router einzusetzen, oder (Unterstützung des anderen Routers vorausgesetzt) den Empfangsbereich eines bestehenden WLANs zu erweitern.

Alles in allem kann ich den AirPort Express als nur bestens empfehlen. Er stellt eine umfangreiche und elegante Lösung für so einige Probleme im Heimbereich dar. Die knapp über 100 EUR ist er da allemal wert. Fehlt im Grunde eigentlich nur noch die Möglichkeit den Fernseher anschließen zu können und Videos vom PC/Mac direkt auf den Fernseher zu streamen ohne immer das iBook direkt per Kabel mit dem Fernseher verbinden zu müssen. Aber dass dürfte wohl nur noch eine Frage der Zeit sein.
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NetBeans 5 Beta

Die vergangenen Tage standen bei mir ganz im Zeichen von NetBeans. Da ich mich seit meinem Umstieg vom PC auf den Mac noch nicht für eine neue IDE als mein "Hauptwerkzeug" entschieden habe, kam die Beta von NetBeans 5 ganz gelegen um mich noch einmal damit zu beschäftigen. Und was soll ich sagen, ich bin hin und weg! Wirklich erstaunlich, was die Entwickler für einen Sprung vorwärts gemacht haben. Nicht nur das NetBeans 5 auf dem Mac jetzt deutlich schneller läuft als vorher, sondern es passt sich nun auch besser in Mac OS X ein, so gehorcht die Menüleiste nun zum Beispiel endlich den Mac OS Standards.

Das interessanteste neue Feature ist allerdings Mantisse, der neue Drag Drop GUI Designer der mit NetBeans 5 ausgeliefert wird. Als ehemaliger JBuilder-Benutzer bin ich ja schon einigen Komfort im Designer gewohnt, aber Mantisse schlägt diesen bei weitem. Man hat das Gefühl es sei einfach an alles gedacht worden. Das positionieren von Objekten geht spielend einfach, und Positionierungshilfen helfen einem an fast jeder Stelle. So war es in der Vergangenheit schnell schon einmal problematisch zwei Labels so nebeneinander zu positionieren, dass sie exakt auf der selben Höhe sind. Mit Mantisse kein Problem. Sobald man in die nähe eines Labels kommt wird eine Hilfslinie auf Höhe der Basislinie des Strings angezeigt, an der man sich mit dem anderen Objekt orientieren kann. Und damit noch nicht genug, bewegt man sich mit dem Objekt auf ungefähr die selbe Höhe, so schnappt das Objekt auf der selben Höhe automatisch ein und ist passend ausgerichtet.

Damit aber nicht genug, denn Mantisse steckt randvoll mit solchen kleinen Hilfen. Somit ist es wirklich spielend leicht ganze Anwendungen im Handumdrehen zu designen, wobei die Fenster dann beliebig in der Größe verändert werden können, und das Layout sich spielend an die neue Größe anpasst. Aber was soll ich noch groß davon schwärmen, schauen Sie sich es doch gleich selber an. NetBeans 5 Beta steht auf www.netbeans.org wie immer kostenlos zum Download bereit.

Ein Problem, welches bis zum Release von NetBeans 5 noch gelöst werden sollte, ist dass das neue Layout, welches von Mantisse verwendet wird, beim erstellen eines JAR Archivs nicht automatisch mit einbezogen wird, und dafür auch keine Einstellungsmöglichkeit besteht. So muss man dann entweder per Hand die entsprechenden Klassen aus einem JAR extrahieren und zum eigenen hinzufügen, oder das mit NetBeans gelieferte JAR beim ausführen der Anwendung zum Classpath hinzufügen. Gerade für kleine Anwendungen, die üblicherweise durch Doppelklick auf die JAR Datei gestartet werden, ist dies wirklich unpraktisch und aufwendig. Aber man kann ja noch auf Abhilfe hoffen. Produktiv einsetzten sollte man Beta Versionen ja sowieso nicht, und bis zum Release der endgültigen Fassung ist ja noch etwas Zeit, in der man sich aber schon einmal mit den neuen Features vertraut machen kann.
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AppleFan++

Im Grunde seit dem Anfang des Studiums sind ein paar Kommilitonen und ich Apple Fans "aus der Ferne" gewesen. Steve Jobs Keynotes wurden von uns erwartet wie ein Grossevent, und sie lieferten uns Diskussionsstoff für Tage. Die schmucken, kleinen iBooks schienen um uns herum besonders beliebt unter den Studenten zu sein, denn diese schossen in der folgenden Zeit wie Unkraut aus dem Boden. Jeder Blick auf ein solches ließ den Wunsch nach einem eignen immer größer werden und erreichte sein Maximum als die FH dann auch noch gleich einen ganzen Raum mit den schmucken Power Macs (plus Displays!) ausstattete.

Ja und warum hat sich Daniel nicht auch einfach ein iBook zugelegt? Naja, gar nicht so einfach, würde ich sagen, denn zwischen wollen und tun kommt immer noch das finanzieren können. Und das war bei einer dauer-klammen Studentenkasse und ohne einen großen, externen Geldgeber ein schier unüberwindbares Problem. Als mir dann diesen Sommer ein unerwarteter Geldsegen beschert wurde gab es natürlich keine Frage was ich mir davon leisten würde. Und ja, seit ungefähr drei Monaten bin ich nun 12" iBook Besitzer und bekennender (und besitzender) Apple Fan.

Aber apropos Apple Fan. Ein bekannter Spruch über Apple Fans ist: Wer einmal Apple User ist, der ist auch gleich ein Fan. Und recht haben sie! Angefangen bei der Verpackung ist alleine das auspacken eines Apple schon ein kleines Event, das mich alten Informatik-Hasen (als den ich mich einmal bezeichnen darf) tatsächlich sprachlos werden gelassen hat. Und das ist bei Leibe nicht mehr leicht zu erreichen, wie ich einmal behaupten möchte. Aber Apple schafft es einfach zu jeder Zeit den Eindruck zu machen, einfach über alles nachgedacht zu haben. Windows Installation? Rechne mal 'ne Stunde bis alles läuft und einen Tag bis die nötigsten Anwendungen installiert sind! Und bei Apple? Ausgepackt, Strom angeschlossen, eingeschaltet. Hallo Apple User, bitte hier den Namen und da die Daten für das E-Mail Postfach eintragen, dankeschön. WLAN gefunden und konfiguriert, updates gefunden. Laden? ... Doh. Kann mans tatsächlich so einfach machen? Ja, es geht! Ich war echt baff. Und dann die vorinstallierte Software! "Da ist einfach alles dabei!", so könnte man den Lieferumfang von Apple bezeichnen. Man bekommt nicht nur ein wirklich durchdachtes und schmuck aussehendes Betriebssystemen, sondern auch gleich noch alles obendrauf was man so für seinen Computer-Alltag braucht: Browser, E-Mail, Chat, Schach, Sync, iTunes, iPhoto, Adressbuch, Kalender, Office Paket(!), Entwicklungsumgebung... was will man eigentlich mehr? Ich habe noch nie weniger Software für meinen Grundbedarf installieren müssen als bei meinem Apple. Hat man das einmal realisiert, dann versteht man erst, dass Apple bei Leibe nicht als teuer zu bezeichnen ist, wie es viele Leute heute tun. Zieht man mal die ganze Software ab, so hat man die Hardware doch eher für einen Spottpreis bekommen, und wirklich hübsch ist sie auch noch obendrein.

Mein Fazit nach drei Monaten "normaler" Benutzung: Wahnsinn. Noch nie habe ich einen Hersteller lauter gelobt und empfohlen. Und auch wenn die Macs bei normalen Nutzern noch etwas eher auf Unverständnis wegen der Inkompatibilität mit Windows stoßen (was leider auch ziemlich schwer zu vermitteln ist), so bin ich mir sicher, dass Apple bestimmt noch eine ganze Menge mehr Fans bekommen wird. Seien es frustrierte Windows User oder Leute die einfach nur gefahrlos und virenfrei surfen wollen.
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Informatik Buchempfehlungen zum Studienbeginn

Jeder der ein Studium begonnen hat wird sofort wissen was ich meine, wenn ich sage, dass man zum Studienbeginn förmlich mit Bücherlisten überhäuft wird. Kaum ein Prof hat -nicht- mindestens eine Seite "guter" Bücher alleine für sein einsemestriges Fach zu empfehlen. Argh! Panik! Welches nehmen? Oder etwa alle? Wer soll das bezahlen?

Gemach, gemach.

Zumindest für die angehenden Informatik Studenten da draußen kann ich ein wenig Abhilfe schaffen. Und wie? Auch mit einer Buchliste natürlich! Winking Nur in meinem Fall ist sie kurz und knackig, und ich empfehle nur eine Hand voll wirklich empfehlenswerter Literatur. Den schwierigen Auswahlprozess nach dem Motto "Ja welches nehmen wir denn nun?" kann man sich damit getrost sparen. Und wer es wissen will: Alle von mir empfohlenen Bücher stehen auch bei mir persönlich im Regal, und alle haben mir bei der einen oder anderen Gelegenheit wirklich helfen können. Kein Sponsoring, keine Liste von -allen- Büchern die ich habe, sondern wirklich nur die Besten.

Hier ist der Link zu meinen Empfehlungen:
http://www.test.houseofbytes.de/articles/articles_assets/BuecherInformatikStudium.pdf

Vielleicht kann ich so helfen das anfängliche Dickicht der Informatik Literatur ein wenig zu lüften. Allen Newbies viel Erfolg beim Studium!
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John Carmack über J2ME

Nach langer Abstinenz bei den .plan files, den Vorgängern des modernen Blog, meldet sich die "Programmierer-Legende" John Carmack jetzt mit einem neuen Blog zurück. Und gleich im zweiten Beitrag spricht er auch noch über J2ME. Endlich einmal etwas was ich vollständig verstehe! Winking

Auch wenn ich nicht in allen Punkten Carmacks Meinung teile ist es doch interessant eine Legende wie ihn darüber schreiben zu sehen. Was er besonders bemängelt ist natürlich die Geschwindigkeit von Java auf den Handsets, was er aber vollends auf die Interpreter-Natur von Java schiebt, was ich ein wenig engstirnig finde. Natürlich läuft native kompilierter Code schneller auf jeder Art von Prozessor, wenn man ihn mit einem einfachen Interpreter vergleicht. Besonders wenn man an in Ehren ergraute 16 Cores denkt, auf denen die 32 Bit basierte Java VM nur mehr schlecht als recht läuft, geschweige denn, das sie hier überhaupt schnell werden könnte. Nimmt man jedoch ein vernünftiges System, einen schnellen ARM Core, schnelle Anbindung an Speicher und Display sowie die moderne Hotspot Implementierung der CLDC VM sieht die Sache schon wesentlich besser aus. Leider sind solche Systeme schwer mit reinem native Code zu vergleichen, da man keine Möglichkeit hat solchen darauf auszuführen. Ich denke aber der Vorsprung dürfte, wie heute auf den PCs, nicht mehr ganz so groß sein wie Carmack es anprangert. Aber vielleicht hat er ja einfach nur die falschen Geräte ausprobiert. Immerhin gibt es momentan schon Geräte am Markt, die den anderen in Punkto Java-Geschwindigkeit deutlich davon laufen.

Was seinen Kommentar über das benutzen von reinem native Code und einer MMU anstatt eines Interpreters angeht bin ich gar nicht seiner Meinung. Würde man mit native Code und der MMU als Speichermanager arbeiten, währen einige Features von Java gar nicht machbar, und genau diese Features sind die Kernkomponenten von Java, die es überhaupt von C++ abhebt. Namentlich geht es hier um das Speichermanagement, die Benutzung von Referenzen anstatt von Zeigern, sowie die Garbage Collection. Und interessanter weise sehe ich hier gerade auch die Stärken von Java. Nicht nur bei den Sprachfeatures, sondern auch bei der Implementierung der neueren Systeme. Immerhin allokiert eine VM mit einem Generational Garbage Collector Speicher wie auf einem Stack, was eine Laufzeit von O(1) bedeutet, solange man nicht an die Grenze des momentan verfügbaren Speichers kommt. Und gerade C/C++ hat genau hier so seine Probleme. Muss man bei einem normalen malloc() doch in der Regel mit einer Laufzeit zwischen O(1) und O(n) im Worst Case rechnen. Je schlimmer desto länger das System schon läuft und umso mehr der Heap schon fragmentiert ist.

Betrachtet man Carmacks Kommentare mal aus der selben Sicht, fällt sein Resume meiner Meinung nach sogar eher positiv aus. Immerhin ist Carmack ein Hardcore-C-Programmierer. Da ist es kein Wunder das er sich, wie schon so viele vor ihm, erst einmal über die Einschränkungen beschwert, die einem C-Programmierer in Java auferlegt werden. Und dafür, das er sich erst seit kurzer Zeit mit der Thematik auseinander setzt hat er ziemlich schnell verstanden was Sache ist. Sein (relativ langer) Beitrag ist es definitiv wert gelesen zu werden, und ich hoffe schon insgeheim das auch einige Verantwortliche von Geräteherstellern ihn lesen und sich zu Herzen nehmen werden. Ein schnelles System ohne Flaschenhälse und eine für das System optimierte Java VM, das ist es was wir in zukünftigen Mobiltelefonen sehen wollen!

http://www.armadilloaerospace.com/n.x/johnc/recent%20updates/archive?news_id=295

-Daniel
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Und noch ein Blog...

Hallo und willkommen zu meinem Tech-Blog! Mein Name ist Daniel Klein und werde euch hier ab sofort mit Wichtigem und Unwichtigem aus meinem (Technik-) Leben belustigen.
Als Einführung einige Worte über mich: Ich bin 27 Jahre alt und studiere Allgemeine Informatik an der Fachhochschule Köln, Campus Gummersbach. Nebenbei betätige ich mich als freier Softwareentwickler und arbeite schon seit Jahren an meiner Hochschule als studentische Hilfskraft in den Fächern Algorithmen und Programmierung, Betriebssysteme sowie Computergrafik und Animation. Meine Interessensgebiete sind sehr vielfältig, aber in der letzten Zeit konzentriere ich mich hauptsächlich auf Java, Java Internas (VM, Optimierung, GC, etc), J2ME sowie alles was mit Spieleprogrammierung zu tun hat. Sobald ich die Gelegenheit habe, versuche ich außerdem immer wieder etwas nützliches zu Schreiben, wodurch in der letzten Zeit schon eine kleine aber feine Sammlung von Buchrezensionen auf meiner Homepage entstanden ist. Und damit währen wir auch schon bei meiner großen Leidenschaft angekommen: Ich lese nicht nur mit Genuss jegliche Art von Technikbüchern und Romanen, sondern ich sammle Bücher förmlich. - Ein richtiger Mann braucht ein volles Bücherregal, hat mir mal jemand gesagt, und seitdem halte ich mich daran... Winking

Auf den kommenden Inhalt für dieses Blog möchte ich mich (noch) nicht unbedingt festlegen. Ich denke ich werde einfach über die Dinge schreiben, die mir am Tag so durch den Kopf gehen. Zwar werden diese Themen bevorzugt aus dem IT Sektor kommen, jedoch kann auch schon mal etwas aus der Politik oder sonst einem interessanten Thema darunter sein. Schauen wir einfach mal was mir so einfällt! Happy

Natürlich bin ich immer offen für Kritik, ob positiv oder negativ. Die Kommentarfunktion, sowie auch meine Mailbox (d.klein@hobsoft.de, für private Mitteilungen) stehen jeder Zeit für euch offen.

-Daniel
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